Cloaking (engl. das unsichtbar Machen, verstecken)
Diese Methode dient dazu den Crawler, (Programm der Suchmaschine) mit anderen Inhalten zu Füttern, als das was dann dem User tatsächlich präsentiert wird. Sozusagen ein doppelter Boden auf dem Server.
Man kann recht einfach zwischen der Kennung eines Users und der eines Crawlers unterscheiden. Ergo kann man dies manipulieren. Der Crawler also wird bei Ankunft identfiziert und “umgeleitet”, so weit, so ungut.
Aber die Sache hat einen gewaltigen Haken. Inzwischen kommen Crawler auch getarnt z. B. als Browser vorbei und schon fliegt einem die wundervolle Tarnung innerhalb von Sekunden um die Ohren.
Suchmaschinen wie Google verstehen da absolut keinen Spaß, denn wenn man erwischt wird fängt man sich ein wirklich hartes Abstrafen ein.
Prominentestes Opfer: Februar 2006 BMW. (Streichung aus dem Suchindex und Verlust des Pageranks.) "BMW und Neuwagen" funktioniert inzwischen wieder, aber es war ein deutliches Signal. Hierzu gibt es einen sehr guten Artikel bei: spiegel.de
Im Klartext: Die Domain landet auf dem Index, sie wird nicht mehr besucht und ist für die Suchmaschine somit nicht mehr Existent. Sie können, im schlimmsten Fall, dann von vorne Anfangen, mit einer neuen Domain.
Fazit: Cloaking ist KEINE Option zur Suchmaschinenoptimierung.
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